Ein Werkzeug, das dir widerspricht, ist nützlich. Eines, das dir schmeichelt, ist ein Abo.
Drei Stunden am Abend oder ein Halbtag, max. 8 Personen, im Raum in der Bodanstraße 14. Mit deinem eigenen Gerät.
Die Maschine als Spiegel. Mit klarer Grenze.
Eine KI kann dir bei einer Entscheidung die Gegenposition liefern, die dein Umfeld dir aus Höflichkeit erspart. Sie kann einen Arztbrief in Sätze übersetzen, die du verstehst. Sie kann dir zeigen, dass du im Streit mit deiner Frau seit Jahren dasselbe Argument bringst. Und sie kann dir den Wochenplan sortieren, wenn dir der Kopf dafür fehlt. Das ist der Spiegel.
Die Grenze: Der Spiegel ist von einer Firma gebaut, die will, dass du wiederkommst. Deshalb lobt er gern. Deshalb lernst du an diesem Abend drei Dinge — wie du fragst, damit eine brauchbare Antwort kommt; was du nie eingibst, egal wie praktisch es wäre; und wann du den Laptop zuklappst und mit einem Menschen redest.
Nach drei Stunden hast du das hier.
- Dein eigenes Setup — eingerichtet auf deinem Gerät, nicht auf einem Vorführ-Laptop. Du gehst mit etwas nach Hause, das läuft.
- Drei Routinen für den Alltag: eine für Entscheidungen, eine für Texte und Papierkram, eine für den Moment, in dem du dich im Kreis drehst.
- Eine Regel für Daten. Eine, nicht zwölf. Sie passt auf einen Zettel und hängt hinterher hoffentlich am Monitor.
- Ein Gefühl dafür, wann die Maschine dir nach dem Mund redet — und wie du sie dazu bringst, es zu lassen.
40 plus, beruflich unterwegs, keine Vorkenntnisse.
Markus, 52, Vertriebsleiter. Hat ChatGPT auf dem Handy und fragt es nach Restaurants. Ahnt, dass da mehr geht, hat aber keine Lust, sich von seinem 24-jährigen Kollegen erklären zu lassen, wie. Er ist genau richtig hier.
Genauso Petra, 61, die den Laden ihres Mannes mitführt und abends die Mails macht, die tagsüber liegen bleiben. Du brauchst keine Vorkenntnisse. Du brauchst ein Gerät, auf dem du tippen kannst, und die Bereitschaft, drei Stunden nichts anderes zu tun.
Ein Mensch im Raum.
Es gibt Kurse dafür online, manche gut. Der Unterschied hier: Steffen sitzt dir gegenüber, sieht deinen Bildschirm und sagt, wenn du gerade etwas eingibst, das da nicht hingehört. Deine Daten bleiben bei dir, auf deinem Gerät, unter deinem Konto. Wir speichern nichts, wir verkaufen nichts weiter, und wir bauen dir keine Abhängigkeit ein — nach dem Abend brauchst du uns nicht mehr. Wenn doch, weißt du, wo der Raum ist.
Nächste Abende und Halbtage.
Die Termine werden hier eingetragen, sobald sie feststehen. Bis dahin: anfragen, wir melden uns.
| Datum | Format | Plätze |
|---|---|---|
| [folgt] | Abend, 3 Stunden, Bodanstraße 14 | max. 8 |
| [folgt] | Halbtag, Bodanstraße 14 | max. 8 |
Abend oder Halbtag im Raum
Max. 8 Personen, dein eigenes Gerät, Steffen Lay im Raum. Setup, drei Routinen, eine Datenregel — und das Gefühl dafür, wann du zuklappst.
Für Unternehmen
Dasselbe Thema gibt es als Baustein für Firmen: „KI als Unterstützung für die Potenziale der Menschen“. Dort geht es um eure Leute, eure Prozesse und die Frage, was eine KI im Betrieb tun soll und was nicht.
Bring dein Gerät. Wir bringen den Widerspruch.
Platz anfragen, Termin bekommen, drei Stunden im Raum. Danach läuft es auf deinem Gerät, nicht auf unserem.