Dein Chart, gerechnet und gelesen. Und dann Steffens Blick darauf.
Mit dreißig Jahren Führung, Firmen und Familie im Hintergrund. Das Chart ist der Anfang, dein Leben ist das Thema.
Zwei Teile auf Papier. Dann ein Gespräch.
Die Analyse kommt als Dokument mit zwei Teilen. Teil A ist der Befund: mit Fachbegriffen, so wie Steffen rechnet und liest. Den kannst du überspringen oder jemandem zeigen, der sich auskennt. Teil B ist Klartext. Keine Fachbegriffe, dafür Alltagsbeispiele — was eine Konstellation heißt, wenn du am Montag ins Büro gehst oder am Sonntag mit deiner Mutter telefonierst. Am Ende stehen nummerierte Empfehlungen. Nummeriert, damit du sie abhaken kannst.
Dann setzen wir uns zusammen, 90 Minuten, im Raum oder per Video. Da geht es um dein Leben, nicht um Planeten. Du bringst die Fragen, das Dokument ist die Landkarte.
Rechnen wie üblich. Lesen wie einer, der Firmen geführt hat.
Gerechnet wird nach Lahiri-Ayanamsha, mit Ganzzeichen-Häusern und Vimshottari-Dasha. Das war der eine Satz mit Fachbegriffen. Im Alltag heißt es: Steffen sieht, welche Phase bei dir gerade läuft, was jetzt dran ist und was warten kann. Manches, wofür du dich gerade abmühst, hat schlicht noch nicht seine Zeit. Anderes wartet seit drei Jahren darauf, dass du es endlich anfasst.
Das Chart allein wäre ein Stück Papier. Dazu kommt der systemische Blick: Wo stehst du in deiner Familie, in deiner Firma, in deiner Beziehung — und welche Rolle spielst du dort, ohne dass es je jemand ausgesprochen hat. Steffen hat große Teams geführt und Familie, beides mit den üblichen Reibungsverlusten. Daher liest er ein Chart nicht als Schicksal, sondern als Organigramm mit Datum.
Wenn eine Entscheidung ansteht.
Anna, 47, übernimmt die Firma ihres Vaters. Der Vater sitzt noch im Büro nebenan und hat „nur noch beratend“ das letzte Wort. Sie will wissen, ob das Timing stimmt — und wie sie die Übergabe führt, ohne dass Weihnachten ausfällt.
Oder Jan, 39, der seit zwei Jahren überlegt, ob er die Anstellung gegen die eigene Werkstatt tauscht, und den die Frage inzwischen mehr Schlaf kostet als die Antwort kosten würde. Partnerschaft, Nachfolge, Berufswechsel: Die Analyse taugt am meisten, wenn etwas auf dem Tisch liegt.
Nüchtern gesagt.
Keine Vorhersage. Kein Ersatz für Arzt, Anwalt oder Steuerberater. Und keine Rechtfertigung für Dinge, die du ohnehin tun oder lassen wolltest. Wer nach der Analyse sagt „mein Chart hat mich dazu gezwungen“, hat Teil B nicht gelesen. Das Chart zeigt Muster und Zeitfenster. Entscheiden musst du.
Drei Angaben. Eine davon entscheidet.
- Dein Geburtsdatum.
- Deine Geburtszeit — möglichst auf die Minute. Das ist die Angabe, die alles verschiebt: Eine halbe Stunde später, und das Chart erzählt eine andere Geschichte.
- Deinen Geburtsort.
So läuft es.
Daten senden
Geburtsdatum, -zeit und -ort — per Formular oder Mail. Dazu in zwei Sätzen, worum es dir geht. Mehr braucht Steffen nicht.
Analyse in 7 Tagen
Innerhalb von sieben Tagen bekommst du das Dokument: Teil A Befund, Teil B Klartext mit nummerierten Empfehlungen.
Gespräch
90 Minuten mit Steffen, im Raum in Kressbronn oder per Video. Du hast das Dokument gelesen und bringst deine Fragen mit.
Dokument in zwei Teilen und 90 Minuten Gespräch
Berechnung, Befund, Klartext mit nummerierten Empfehlungen, dann das Gespräch. Mit Steffen Lay, im Raum in Kressbronn oder per Video.
Analyse anfragenVorher unsicher?
Dann nimm das Erstgespräch: 30 Minuten, kostenlos. Du erzählst, was ansteht, Steffen sagt dir, ob die Analyse dafür das richtige Werkzeug ist. Manchmal ist es ein anderes Feld im Raum, manchmal ein Gespräch mit dem Steuerberater. Das sagen wir dir dann auch.
Schick die drei Angaben. Den Rest machen wir.
Oder ruf an, wenn du vorher wissen willst, mit wem du es zu tun hast.